
Nach der Impfpflicht für Fluglinienmitarbeiter wehren sich viele gegen die rechtswidrige Politik der US-Regierung. Hunderte von Mitarbeitern von Southwest Airlines wehren sich und weigern sich, die Vorschriften einzuhalten. Das Unternehmen beginnt, seinen Mitarbeitern entgegenzukommen, anstatt sie zu entlassen.
Die Biden-Regierung hat alle Bundesauftragnehmer verpflichtet, sich einer Impfpflicht zu unterwerfen. Southwest Airlines gilt als Bundesauftragnehmer und war gezwungen, sich der obligatorischen Covid-Impfung zu unterwerfen.
Dennoch versammelten sich unzählige Piloten, Flugbegleiter und andere Mitarbeiter, um gegen die Menschenrechtsverletzungen der Fluggesellschaft zu protestieren, die von der Bundesregierung durchgesetzt wurden. Die Mitarbeiter wurden gewarnt, dass sie am 8. Dezember entlassen würden, wenn sie sich nicht gegen Covid-19 impfen ließen. Trotz dieser Drohung versammelten sich am XNUMX. Dezember über zweihundert Mitarbeiter vor dem Firmensitz in Dallas. 18. Oktober, um öffentlich gegen die rechtswidrige Impfpflicht zu protestieren.
Steve Goldberg, Senior Vice President für Betrieb und Gastgewerbe bei Southwest, informierte seine Mitarbeiter über eine wesentliche Änderung der Impfpflicht. Darin hieß es, das Unternehmen werde am 8. Dezember keine Mitarbeiter entlassen, während die Freistellungsformulare geprüft würden. Mitarbeiter dürften weiterarbeiten, solange sie die Richtlinien zur Maskenpflicht und zur Einhaltung der Abstandsregeln einhalten.
„Dies ist eine Änderung gegenüber der vorherigen Mitteilung. Ursprünglich hatten wir mitgeteilt, dass diese Mitarbeiter unbezahlten Urlaub erhalten würden, und das ist nicht mehr der Fall“, heißt es in der Mitteilung.
Derzeit diskriminiert die Fluggesellschaft neue Mitarbeiter, indem sie als Einstellungsvoraussetzung einen Impfnachweis gegen Covid-19 verlangt. Aktuelle Mitarbeiter von Southwest Airlines werden auf der Grundlage ihrer privaten medizinischen Entscheidungen profiliert und isoliert. In den letzten Monaten wurde die medizinische Schweigepflicht jedes einzelnen Mitarbeiters verletzt, da die Belegschaft in „geimpfte“ und „ungeimpfte“ Gruppen unterteilt wurde. Ungeimpfte Mitarbeiter sollten nach dem 8. Dezember unbezahlten Urlaub erhalten.
Als Reaktion darauf stellten sich die Gewerkschaften auf die Seite der Arbeitnehmer und Hunderte versammelten sich vor der Firmenzentrale, um für die Freiheit der medizinischen Versorgung zu protestieren.
Southwest Airlines bietet seinen Mitarbeitern nun die Möglichkeit, eine medizinische oder religiöse Ausnahme von der Impfpflicht zu beantragen. Das Unternehmen hat bis zum 24. November Zeit, sich impfen zu lassen oder eine Ausnahme zu beantragen. In den kommenden Wochen wird die Unternehmensleitung diese Anträge prüfen und entscheiden, was eine „gültige Ausnahme“ ist. Southwest entscheidet dann endgültig, ob jeder Mitarbeiter im Unternehmen bleiben kann.
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