
Die drei großen internationalen Automobilhersteller wird von seinen Mitarbeitern nicht verlangen, die Covid-19-Impfpflicht einzuhalten. Nach Verhandlungen gelang es der International Union, United Automobile, Aerospace and Agricultural Implement Workers of America, eine Einigung zu erzielen, die Tausende von Beschäftigten bei General Motors, Ford und Chrysler davon abhält, Bidens tyrannischem Mandat Folge zu leisten.
Trotzdem müssen die Mitarbeiter der Betriebe weiterhin Masken tragen, doch die Gewerkschaftsführer haben es geschafft, die Offenlegung des Impfstatus zu einer freiwilligen und nicht zu einer Pflicht zu machen.
In einer Erklärung heißt es: „Bei einem Treffen am Montagabend hat sich die gemeinsame COVID-19-Taskforce, bestehend aus der UAW, Ford, General Motors und Stellantis, auf eine Richtlinie zur freiwilligen und vertraulichen Offenlegung des Impfstatus für UAW-Mitglieder geeinigt.
„Jedes Unternehmen wird seinen Mitarbeitern zusätzliche Informationen darüber zukommen lassen, wie, wo und wann sie ihren Impfstatus melden können.“
Die Task Force wird die Mitarbeiter weiterhin dazu ermutigen, sich impfen zu lassen und ihren Impfstatus der Unternehmensleitung mitzuteilen. Auch den Familien von UAW-Mitgliedern wird dringend empfohlen, sich mit zahlreichen Injektionen und Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus impfen zu lassen.
„Nach Überprüfung des Status der CDC- und OSHA-Richtlinien kam die Task Force außerdem zu dem Schluss, dass es im besten Interesse der Arbeitssicherheit ist, zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin an allen Arbeitsplätzen Masken zu tragen“, heißt es in der Erklärung weiter.
Während die Beschäftigten der Automobilhersteller von Bidens Impfpflicht verschont blieben, haben andere Branchen in den USA nicht so viel Glück. Die Transportation Security Administration (TSA) wurde darüber informiert, dass sie muss von allen Mitarbeitern die Impfung verlangen.
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