„Der unregulierte Fortschritt der Biotechnologie führt zu einem neuen Wettrüsten und bedroht unsere persönliche Autonomie.“ – Spartacus
A Dokument online gestellt unter dem Namen „Spartacus“ ging 2021 viral. Der „Covid-Brief“ fasste den damaligen Stand der „Pandemie“ zusammen und kritisierte die sogenannte „Wissenschaft“, die Covid-19 und den Impfstoffen zugeschrieben wurde. Seitdem hat Spartacus mehrere Dokumente verfasst, darunter „Covid-19: Ein Netz der Korruption' und eine vierteilige Serie 'Covid-19: Tiefer Einblick'.
Unten finden Sie den neuesten von Spartacus veröffentlichten Artikel: „Die Bewaffnung der Biotechnologie':
„Nach unserer vorheriger Artikel Zu diesem Thema wurde ich von einer externen Person gebeten, konkrete Beispiele für Biotechnologie zu nennen, die für schändliche Zwecke missbraucht oder als geheime militärische oder nachrichtendienstliche Instrumente eingesetzt werden könnte. Meine Kritik war berechtigt. Ich habe zwar eine Reihe von Technologien aufgelistet, die für solche Zwecke eingesetzt werden könnten, habe aber keine konkreten Artikel zitiert, um meine Argumentation zu untermauern. Dieser Artikel wird diesen Mangel beheben.“
Wir veröffentlichen dieses Dokument von Spartacus in Abschnitten für diejenigen, die nicht die Zeit finden, das Dokument in einem Rutsch vollständig durchzulesen. Dies ist der vierte Teil unserer Reihe.
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By Spartacus
Gen-Editierung mit CRISPR
CRISPR-Cas9 ist eine vor zehn Jahren entwickelte Methode zur Genbearbeitung in eukaryotischen Zellen. Sie basiert auf der Funktion eines in Streptokokken vorkommenden Proteins, das das Erbgut von Bakteriophagen erkennt und angreift, indem es die fremde DNA spaltet. Forscher entdeckten, dass Cas9-Nukleasen mit einer Leit-RNA beladen und gezielt Teile des Genoms in einer eukaryotischen Zelle spalten können – ähnlich einer lasergesteuerten molekularen Schere.
Diese Technik wird in der Biotechnologie bereits breit eingesetzt. Sie könnte auch zur Herstellung von Zellen und Geweben eingesetzt werden, indem Gene hinzugefügt werden, die für vollständig synthetische Proteine kodieren, die in der Natur nicht vorkommen. Und das bringt uns zu unserem nächsten Punkt.
Protein-Design
Proteine sind heikle Dinger. Sie sind einer der Grundbausteine allen Lebens und bestehen aus Aminosäureketten, die sich in sich selbst zu verschiedenen Formen falten. Die Entschlüsselung der Proteinfaltung ist jedoch eine große rechnerische Herausforderung. Viele Jahre und viel Zeit auf Supercomputern (und verteilten Supercomputern) wurden dieser Aufgabe gewidmet, und jetzt stehen wir kurz davor, völlig neue Proteine von Grund auf zu entwickeln. Da die manuelle Proteinentwicklung aufgrund der vielen hochkomplexen Wechselwirkungen in diesen Molekülen die geistigen Fähigkeiten der meisten Menschen übersteigt, verwenden Wissenschaftler nun rechnergestützte, auf maschinellem Lernen basierende, iterative Ansätze für das Proteindesign. Dies hat zur Entstehung eines völlig neuen Fachgebiets geführt, das als CPD (Computational Protein Design) bekannt ist.
Die Evolution hat uns Proteine beschert, die in lebenden Systemen erstaunlich komplexe Aufgaben erfüllen. Jedes Molekül scheint für seinen speziellen Zweck maßgeschneidert. Proteindesign versucht, den „maßgeschneiderten Bau“ von Proteinen für bestimmte Aufgaben nach Belieben zu ermöglichen, ohne auf die Evolution warten zu müssen. Dies ist eine enorme Herausforderung, da die dreidimensionale Struktur und Funktion eines Proteins, die in seiner Aminosäuresequenz kodiert sind, äußerst schwierig zu modellieren ist. In diesem Artikel argumentieren wir, dass Sequenz-Struktur-Kodierungen stattdessen direkt von Proteinen mit bekannter Struktur abgeleitet werden können, was einen Designansatz ermöglicht. Wir erleben eine spannende Zeit in der Proteinwissenschaft, in der aus Daten abgeleitete emergente Prinzipien uns Fortschritte in Fällen ermöglichen können, in denen die Anwendung grundlegender Prinzipien eine Herausforderung darstellt.
Das Proteindesign ist ein Problem, das mit der Weiterentwicklung des Mooreschen Gesetzes immer einfacher wird, und diese rechenintensive Aufgabe wird von immer ausgefeilteren Computern ausgeführt.
Was könnte man mit Proteindesign erreichen? Ich denke, die relevantere Frage ist hier: Was konnte nicht Sie tun es? Es gibt Proteine in Menschen und Tieren, die eine endlose Reihe von Funktionen erfüllen, vom Aufbau und Schneiden von Nukleinsäuren (Polymerasen und Nukleasen) über das Schneiden anderer Proteine (proteolytische Enzyme) bis hin zur Weiterleitung von Signalen im Körper (membrangebundene Rezeptoren). Proteindesign ist life Design. Es ist ein immens mächtiges Werkzeug.
Es ist auch ein Mittel zur Herstellung neuartiger Waffen. Indem man genetisches Material in die Zellen einer Person einführt, das ein Designerprotein mit toxischer Wirkung erzeugt, kann man diese Person tatsächlich sehr, sehr krank machen.

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Vielen Dank, Spartacus, für die enorme Zeit, Mühe und Recherche, die du offensichtlich in deine Essays investierst. Die logische Argumentation und die Belege, die deine Hypothesen stützen, sind stets erstklassig.