Am 13. September ordnete ein costaricanisches Berufungsgericht eine mündliche Anhörung im Fall von Rechtsinteresse gegen den Staat Costa RicaIn einem Fall, der ursprünglich vor einem Jahr eingereicht wurde, strebt Interest of Justice eine einstweilige Verfügung an, um die Covid-19-Impfungen in Costa Rica und anschließend in einer Reihe von Schritten weltweit vom Markt zu nehmen.
Leider verlief die mündliche Anhörung am 9. November nicht im Sinne von Interest of Justice, und der Richter erließ weder die Vorsichtsmaßnahme noch die einstweilige Verfügung zur Einstellung der Covid-Impfungen. Interest of Justice sieht dies jedoch nicht als Ende, sondern als Beginn der geplanten rechtlichen Schritte.
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Interesse der Gerechtigkeit („IoJ“) ist ein privates Institut für internationales Recht und Staatsbürgerkunde mit Sitz in Costa Rica. Durch eine Reihe engagierter und strategischer Maßnahmen, darunter Anfragen nach dem Freedom of Information Act und Gerichtsanträge, beabsichtigt das IoJ, das „Gesundheitsmonopol“ zu reformieren oder abzuschaffen und alle Beteiligten für die Beendigung und Wiedergutmachung der zahlreichen internationalen Verfehlungen im Zusammenhang mit Covid-19 zur Verantwortung zu ziehen. Das „Gesundheitsmonopol“ besteht aus der UNO, der WHO, der FDA, der CDC, der EMA und strengen Regulierungsbehörden, die ihre Mitgliedsstaaten und die Menschheit bei der Gestaltung öffentlicher Gesundheitsrichtlinien und der Beschaffung internationaler Investitionsabkommen korrupt betrügen.
Die mündliche Anhörung wurde für den 9. November angesetzt und mit den Worten von IoJ, sollte festgestellt werden, ob „Costa Rica und ihre Vorgesetzten bei der WHO und der FDA öffentlich über die Sicherheit und Wirksamkeit gelogen haben, obwohl sie wussten, dass es sich um ein experimentelles Medikament handelt, bekanntermaßen schädlich ist und häufig Todesfälle verursacht. Dadurch wird der gesamten internationalen Gemeinschaft böswillig ihr Recht auf informierte Zustimmung verweigert und es handelt sich um einen Verstoß gegen das Nürnberger Urteil, den das Gericht im öffentlichen Interesse verbieten muss.“
Vor der Anhörung stellte das IoJ fest, dass es in der Anhörung um Folgendes gehen würde:
Die Verabreichung des Impfstoffs ohne informierte Zustimmung stellt das Verbrechen schwerer unzulässiger Experimente dar und verstößt gegen die Artikel 1, 3, 5, 7, 8 des Nürnberger Kodex, Artikel 10 des medizinischen Moralkodex und Artikel 78, 79 des Gesetzes über die biomedizinische Forschung.
Die WHO-Definition von Impfstoff wird illegal angewendet, wodurch der Import eines Produkts mit der WHO-EUL-Liste ermöglicht wird, das den experimentellen biologischen Wirkstoff gegen Covid-19, der kein Impfstoff ist, zulässt. Dabei wird die gesetzgeberische Absicht und Definition außer Acht gelassen, die die illegale Zulassung und den Import des toxischen biologischen Wirkstoffs gegen Covid-19, der kein Impfstoff ist und bekanntermaßen Schaden verursacht und über ein angebliches „Impfstoff“-Verabreichungssystem verabreicht wird, erlaubt.
Das US-Verteidigungsministerium hält die Berichte über den „experimentellen biologischen Wirkstoff-COVID-19-Impfstoff“ zurück, zu deren Besitz es zugibt, und bittet das Justizministerium um mehr Zeit, um die Informationen hinauszuzögern und zu dementieren.
Ein biologischer Wirkstoff ist per Definition eine Biowaffe. Die Definition eines biologischen Wirkstoffs, der Schaden verursachen soll, ist mit der gesetzgeberischen Absicht eines Impfstoffs unvereinbar. Dieser soll eine Krankheit verhindern, indem er die Übertragung stoppt, und nicht, indem er schwere Erkrankungen und Todesfälle durch die Krankheit nach der Übertragung verhindert. Dies ist illegal.
Richter ordnet öffentliche Anhörung in Nürnberg für den 9. November 2023 wegen Illegalität von Covid-19-Impfstoffen an, Interesse der Gerechtigkeit, 14. September 2023
Obwohl IoJ Dr. Mike Yeadon und Dr. Ana Maria Mihalcea Als Sachverständige wurden sie nicht zur Aussage aufgerufen.
Am Ende der Anhörung gewährte der Richter die erhoffte Vorsichtsmaßnahme, eine einstweilige Verfügung, um die Covid-Impfungen vom Markt zu nehmen, nicht. Das IoJ berichtete, dass der Antrag aus formalen Gründen abgelehnt wurde. Diese erfolglose Maßnahme ist laut IoJ noch lange nicht das Ende der Geschichte, sondern erst der Anfang:
Das Gericht stellte sehr deutlich fest, dass es nicht so sei, dass wir keinen Fall hätten, denn wir haben einen. Das Gericht ist lediglich der Ansicht, dass wir die Hauptklage einreichen müssen, um tatsächlich zu beweisen, dass diese Produkte experimentell und nicht impfschädlich sind.
Im Hauptfall können wir mit einer präziseren und aktuelleren Forderung nach einer Vorsichtsmaßnahme zum Stopp der Schüsse von vorne beginnen. Es ist sicherlich noch nicht vorbei und fängt gerade erst an.
Der Richter war äußerst besorgt, doch das Gericht lehnte die Vorsichtsmaßnahme ab, Interesse der Gerechtigkeit, 9. November 2023
Nach der mündlichen Anhörung sprachen die IoJ-Teammitglieder Dustin und Xylie mit Dr. Joseph Sansone um zu erklären, wie sie dorthin gekommen sind, wo sie jetzt sind und was als nächstes passiert.
Das größte technische Problem bei der mündlichen Anhörung, so Xylie gegenüber Sansone, bestand darin, dass sich die ursprünglichen Unterlagen vom Oktober 2022 auf die Pflicht zur Covid-Impfung für Kinder konzentrierten. Dies war damals relevant. Zum Zeitpunkt der mündlichen Anhörung waren die Pflichten für Kinder jedoch bereits gestrichen. Das IoJ hatte seine Unterlagen angepasst, um alle einzubeziehen, und ging davon aus, dass der Richter die ursprünglichen Unterlagen des IoJ auf alle Altersgruppen ausweiten würde. Dies tat er jedoch nicht.
IoJ hofft, seinen „Hauptfall“ in den nächsten Monaten beim Berufungsgericht einreichen zu können.
Ausgewähltes Bild: Costa Rica erhält erste Lieferung von Covid-19-Impfstoffen über den COVAX-Mechanismus, UNICEF, 7. April 2021

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