Dänemark, das Paradebeispiel für die Abschaffung „fossiler Brennstoffe“ zugunsten von Solar- und Windenergie, ordnete 1985 den Ausstieg aus der Kernenergie an, der 2003 in Kraft trat.
Letzte Woche stimmte das dänische Parlament mit überwältigender Mehrheit für eine Resolution zur Aufhebung des Atomkraftverbots. Mit dieser Aufhebung geht das Eingeständnis einher, dass Wind- und Solarenergie allein die Netzzuverlässigkeit nicht garantieren können.
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Folgendes wurde geschrieben von Ramon Tomey und ursprünglich veröffentlicht von Natural News.
Zusammenfassung
Dänemark überdenkt sein 40 Jahre währendes Atomkraftverbot. Das Parlament hat mit überwältigender Mehrheit (102 zu 8) für die Aufhebung des Ausstiegsgesetzes von 1985 gestimmt und damit eine Wende hin zu einem widerstandsfähigeren Energiemix signalisiert.
Obwohl Dänemark weltweit führend in der Windenergie (das Land erzeugt über 50 Prozent seines Stroms) und Solarenergie ist, ist man sich darüber im Klaren, dass die Netzzuverlässigkeit allein durch schwankende erneuerbare Energien nicht gewährleistet werden kann.
Die Regierung prüft derzeit kleine modulare Reaktoren („SMRs“) als ergänzende Lösung zu erneuerbaren Energien. Energieminister Lars Aagaard betont dabei die Notwendigkeit, ihre gesellschaftliche und technische Machbarkeit zu prüfen.
Dänemarks Schritt spiegelt die allgemeineren Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit in Europa wider. Auch Länder wie Deutschland, Italien und Spanien haben ihre Atomkraft neu bewertet, nachdem Stromausfälle und Gasknappheit die Schwachstellen in den von erneuerbaren Energien abhängigen Netzen offengelegt hatten.
Hohe Strompreise (0.3763 €/kWh) und der Bedarf an stabiler Grundlaststromversorgung sind die Gründe für Dänemarks pragmatische Wende, bei der die Dekarbonisierungsziele mit der Netzzuverlässigkeit in Einklang gebracht werden sollen – eine Lehre für Länder, die zu sehr auf Wind- und Solarenergie angewiesen sind.
Dänemark, das seit langem als weltweit führendes Land im Bereich erneuerbarer Energien gilt, hat Umweltschützer überrascht, indem es erwägt eine Aufhebung des 40 Jahre alten Atomkraftverbots.
Das Folketing, das dänische Parlament, ebnete den Weg für diese Abkehr von der Politik, die erstmals 1985 – ein Jahr vor der Tschernobyl-Katastrophe in der Ukraine – erlassen worden war. Mit 102 zu 8 Stimmen stimmte das Parlament für die Aufhebung eines 2003 in Kraft getretenen Atomausstiegsgesetzes. Dieser Schritt signalisiert eine strategische Wende hin zu einem widerstandsfähigeren Energiemix und unterstreicht die Herausforderungen, die sich aus der ausschließlichen Nutzung von Wind- und Solarenergie für ein stabiles Stromnetz ergeben.
Dänemark ist seit Jahrzehnten ein Paradebeispiel für Windenergie. Windturbinen erzeugen über 50 Prozent des Stroms des Landes, weitere 10 Prozent kommen aus Solaranlagen.
Seine aggressiver Vorstoß in Richtung erneuerbarer Energien Das Projekt wurde international gelobt. Prominente Persönlichkeiten bezeichneten das Land als Vorbild für Energieunabhängigkeit. Doch trotz dieser Erfolge erkennt Kopenhagen nun an, dass Wind- und Solarenergie allein keine Garantie für die Netzzuverlässigkeit darstellen.
Laut dem dänischen Energieminister Lars Aagaard Die Regierung erforscht kleine modulare Reaktoren („SMRs“). Er fügte hinzu, dass SMRs die Infrastruktur für erneuerbare Energien ergänzen und nicht ersetzen würden.
„Wir sehen, dass eine Entwicklung im Bereich der neuen Kernenergietechnologien im Gange ist“, sagte Aagaard der dänischen Zeitung Politik„Aber es reicht nicht, dass sie Potenzial haben. Wir müssen auch wissen, was es für die dänische Gesellschaft bedeutet, wenn wir diese Technologien ermöglichen.“
Wind- und Solarausfälle und Argumente für die Kernenergie
Unterdessen sagte der ehemalige dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen gegenüber Financial Times in einem Interview vom 14. Mai, dass die Verbot der Atomkraft war „lächerlich“. Er argumentierte, dass Atomkraft für ein stabiles, kohlenstoffarmes Stromnetz unerlässlich sei.
„Wind- und Solarenergie sind gut, solange es Wind und Sonnenschein gibt“, sagte Rasmussen. „Aber man muss eine nicht-fossile Grundlast haben.“
Dänemarks Dilemma spiegelt eine umfassendere europäische Auseinandersetzung mit der Energiesicherheit. Zuvor kam es Ende April zu Stromausfällen in Spanien und Portugal, die Experten auf eine unzureichende synchrone Stromerzeugung zurückführen – eine Schwäche, die den schwankenden erneuerbaren Energien innewohnt.
Deutschland, das 2022 seine letzten Reaktoren abschaltete, sieht sich nun einer erneuten Debatte über die Atomkraft gegenüber, nachdem Russlands Gaskürzungen seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen offengelegt haben. Auch Italien, ein weiteres traditionell atomkraftfeindliches Land, überdenkt die SMRs. Selbst Spanien, das seit langem gegen Atomenergie ist, könnte nach dem katastrophalen Stromausfall die Abschaltung von Reaktoren verzögern.
Die wirtschaftlichen Argumente für die Kernenergie sind ebenso überzeugend. Während Dänemarks Wind- und Solarenergie die Strompreise in die Höhe getrieben haben – durchschnittlich 0.3763 Euro pro kWh – bietet die Kernenergie eine kostengünstige Grundlastlösung. SMRs könnten mit ihrem modularen Aufbau und den geringeren Vorlaufkosten die fehlende Stabilität des dänischen Stromnetzes bieten, ohne die Dekarbonisierungsziele zu gefährden.
Die Wende in Kopenhagen bedeutet nicht das Ende der erneuerbaren Energien, sondern vielmehr eine pragmatische Neubewertung ihrer Grenzen. Während das Land diesen Wandel bewältigt, dient seine Erfahrung als warnendes Beispiel für Länder, die voll auf Wind- und Solarenergie setzen. Die Energiezukunft erfordert nicht nur Idealismus, sondern auch Flexibilität – eine Lektion, die die Welt gut beherzigen sollte.
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Quellen sind:
Ausgewähltes Bild: Windenergie in Dänemark, IEA Wind TCP

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