Ministerpräsident Viktor Orbán erklärte am Dienstag in Szekszárd, Westeuropa sei kein Vorbild mehr für Ungarn. Er warnte, Migration, Unsicherheit und wirtschaftlicher Niedergang stellten eine Bedrohung für den Westen dar. Er forderte die Ungarn auf, ihren eigenen nationalen Weg zu verfolgen.
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Orbán: Ungarn muss seinen eigenen Weg gehen, nicht den Westen kopieren
By Ádám Bráder, veröffentlicht von der Ungarischer Konservativer auf 17 September 2025
Ministerpräsident Viktor Orbán erklärte am Dienstag, die Zeiten, in denen die Ungarn einfach davon ausgehen konnten, dass im Westen des Landes alles besser sei, seien vorbei. Bei der Eröffnung des Sipos-Márton-Schwimmbads in Szekszárd argumentierte er, Westeuropa sei zwar immer noch wohlhabender, doch könne man nicht mehr behaupten, das Leben sei dort sicherer.
Orbán verwies auf Migrationsprobleme, den Zerfall christlicher Traditionen und die Entstehung von Parallelgesellschaften im Westen. Er warnte, ein Kurs Brüssels würde zu höheren Steuern, Geldflüssen in die Ukraine, einem Verlust der Souveränität und der Gefahr eines Krieges an Ungarns Grenzen führen. Stattdessen müsse Ungarn seinen eigenen nationalen Kurs verfolgen, um eine sichere Insel des Friedens zu bleiben, sagte er.
[Siehe auch: Viktor Orbán überreichte Szekszárds neuen Stolz, das Sportschwimmbad Sipos Márton (Fotogalerie, Video), Nachrichtenportal des Landkreises Tolna, 16. September 2025 (automatische Übersetzung vom Ungarischen ins Englische)]
„Trotz Kriegen, Grenzverschiebungen und Kommunismus hat die Nation durchgehalten“
Der Ministerpräsident erinnerte zudem an den zehnten Jahrestag der Schlacht von Röszke, als Migranten versuchten, nach Ungarn einzudringen. Er bezeichnete dies als Erinnerung daran, wie wichtig die nationale Sicherheit sei. Er betonte die historische Widerstandsfähigkeit Ungarns und stellte fest, dass das Land trotz Kriegen, Grenzverschiebungen und Kommunismus standgehalten habe. „Doch hier sind wir, und hier werden wir bleiben“, sagte er und versprach, dass Ungarn mit anhaltender Unterstützung wieder ein starkes und wohlhabendes Land werden könne.
Orbán hob die Entwicklungsprojekte hervor, die im Rahmen des Programms „Moderne Städte“ in Szekszárd laufen, darunter der Bau des Schwimmbads, Investitionen in Industrie und Infrastruktur sowie Initiativen zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Er betonte, dass das Programm es den lokalen Gemeinden ermögliche, ihre Prioritäten selbst zu bestimmen, anstatt von Budapest diktiert zu werden.
„Das Programm ermöglichte es den lokalen Gemeinschaften, ihre Prioritäten selbst festzulegen.“
Die neue Anlage, benannt nach Márton Sipos, einem in Szekszárd geborenen Weltrekordschwimmer, sei laut Orbán mehr als nur eine Sportstätte. Sie sei ein Ort der Gemeinschaft, der Verbundenheit und des gemeinsamen Handelns. Er lobte Szekszárd als eine Stadt, die für ihre Weinkultur geliebt und für ihr literarisches Erbe geschätzt werde, und nannte sie trotz regionaler und globaler Herausforderungen einen Ort der Stärke und Inspiration.
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Über den Autor
Ádám Bráder schloss 2021 sein Studium der Geisteswissenschaften an der Eötvös-Loránd-Universität mit Schwerpunkt Anglistik mit Schwerpunkt Medien und Angewandte Linguistik ab. Ab 2017 arbeitete er als Redaktionsassistent beim Nachrichtenprogramm von TV2. Nach seinem Abschluss setzte er seine Arbeit als Online-Journalist fort und wechselte schließlich zur Ungarischer Konservativer Team im Jahr 2022
Ausgewähltes Bild: Premierminister Viktor Orbán weiht den neuen Stolz von Szekszárd ein, das Sportschwimmbad Sipos Márton. 16. September 2025. Quelle: Nachrichtenportal des Landkreises Tolna (Ungarisch)

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Einer der wenigen Politiker, die ich respektiere. Wenn Ungarn nicht so schwierig wäre und er mich einreisen lassen würde, würde ich dorthin ziehen.
Ungarn scheint im Moment der Ort zu sein, an dem man sein sollte. Respekt an Viktor Orban.
Super cleverer Schachzug!
Ein mutiger Mann, der meinen größten Respekt genießt. Ich hoffe, er hat gute Beziehungen zu Wladimir Putin, die ihn unterstützen.